T-ex: … Francis Turbine 1 …

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Key to the exercise

  1. Die Francis-Turbine ist ein Wasserturbinentyp, der von James B. Francis in Lowell, Massachusetts, entwickelt wurde.
  2. Es handelt sich um eine einwärtsgerichtete Reaktionsturbine, die radiale und axiale Strömungskonzepte kombiniert.
  3. Die Francis-Turbine ist die heute am häufigsten eingesetzte Wasserturbine.
  4. Die Francis-Konstruktion wurde bei Fallhöhen von 3 bis 600 m eingesetzt, liefert aber ihre beste Leistung zwischen 100 und 300 m und wird hauptsächlich zur Stromerzeugung eingesetzt.
  5. Die Stromerzeuger, die diesen Turbinentyp am häufigsten verwenden, haben eine Leistung, die in der Regel von wenigen Kilowatt bis zu 1000 MW reicht, obwohl Mini-Hydro-Anlagen niedriger sein können.
  6. Die Durchmesser der Penstocks (Eingangsrohre) liegen zwischen 1 und 10 m.
  7. Die Drehzahlbereiche der verschiedenen Turbineneinheiten liegen zwischen 70 und 1000 U/min.
  8. Ein Leitwerk (wicket gate) an der Außenseite des Turbinenlaufrads steuert den Wasserdurchfluss durch die Turbine für verschiedene Stromerzeugungsraten.
  9. Francis-Turbinen werden normalerweise mit einer vertikalen Welle montiert, um das Wasser vom Generator zu isolieren.
  10. Dies erleichtert auch die Installation und Wartung.

T-ex: …electrostatic precipitators…

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Key to the exercise

  1. Die Flugasche wird durch Gewebe-Schlauchfilter oder Elektrofilter entfernt.
  2. Elektrofilter laden die verschmutzte Luft beim Durchströmen elektrisch auf.
  3. Ein Elektrofilter ist eine große, industrielle Emissionskontrollanlage.
  4. Elektrofilter nutzen elektrostatische Kräfte zur Abscheidung von Staubpartikeln aus Abgasen.
  5. Um chemische Verluste zu kontrollieren und die Kosten für zugekaufte Chemikalien zu senken, wurden Elektrofilter eingesetzt.
  6. Die Neundorfer Knowledge Base ist eine branchenführende Informationsquelle zu Elektrofiltern.
  7. Zunehmend wird dieses Problem durch den Einsatz von Nasselektrofiltern angegangen.
  8. Quecksilberverunreinigungen können auch durch ESPs, d.h. elektrostatische Abscheider, entfernt werden.
  9. Die staubbeladenen Gase durchströmen einen Elektrofilter, der den größten Teil des Staubs auffängt.
  10. Elektrofilter arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie „ionische“ Luftreiniger für den Heimgebrauch.
  11. Der Elektrofilter ist auch heute noch eine der wichtigsten Technologien zur Entfernung von Schadstoffen aus industriellen Abluftströmen.
  12. Zu den ordnungsgemäßen Anfahrverfahren gehört das Einschalten des Elektrofilters vor der Verbrennung von Kohle im Kessel.
  13. Es werden Geräte installiert, um diesen Staub abzufangen, typischerweise in Form von Elektrofiltern oder Schlauchfiltern.
  14. Um den Wirkungsgrad des Elektrofilters zu maximieren, wird in der Regel mit einem Spannungsregler versucht, die dem Feld zugeführte elektrische Leistung zu erhöhen.
  15. Flugaschematerial verfestigt sich, während es in den Abgasen schwebt, und wird von Elektrofiltern oder Schlauchfiltern aufgefangen.
  16. Eine erhöhte elektrische Leistung in dem Elektrofilter korreliert direkt mit einer besseren Leistung des Filters, aber es gibt eine Grenze.
  17. Abhängig von den Staubeigenschaften und dem zu behandelnden Gasvolumen gibt es viele verschiedene Größen, Typen und Ausführungen von Elektrofiltern.
  18. Quecksilber lagert sich an Aktivkohlepulver an, das in das Rauchgas eingespritzt wird, und die Partikel werden dann von einem Schlauchfilter oder einem Elektrofilter (E-Filter) aufgefangen.